Posts Tagged With: Indien

All my bags are packed, i’m readdy to go

I’m leaving on a jet plane … ♫ träller ♫

Ja mein Rucksack ist gepackt und im Seesack verstaut. Wird wohl nah an die 30Kg Freigepäck rankommen^^.

Um 2200Uhr holt mich “mein” Fahrer ab und fährt mich nach Chennai an den Flughafen.

Morgen am frühen Nachmittag bin ich dann wieder in der Heimat.

Einerseits ist es ein bisschen schade, aber grösstenteils bin ich sehr froh heim zu kommen.

Anfang März steht unser Umzug an. Das wird was werden. Michèles Fuß ist kaputt, wir haben richtig viel Kram und LKWs sind teuer.

Ich werde nochmal schreiben wenn ich am Flughafen bin, ansonsten gibts Updates auf Twitter.

Farewell!

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Geocaching in India

Bin heute extra nach Tiruvannamalai gefahren um eine Geocache zu machen.

Auf einem 12.12.12 Geocaching-Event habe ich in Worms einen “Travelbug” bekommen der an einem Rennen teilnimmt. Also möglichst viele Km von Cache zu Cache zurücklegen soll.

Also habe ich im großen Tempel den Cache GC1MCFD schnell gefunden. Das sind über 7tkm für den Bug bzw. die Ente “Speedy Duck” und für mich ein weiteres Land in der Statistik.

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Einen weiteren Cache habe ich wegen agressiver Hunde abgebrochen und an einen langen Multi mit vielen Stationen wollte ich mich wegen der Hitze und leichtem Bauchweh nicht ran wagen. Hätte gerne mehr Caches in Indien gemacht, aber naja besser als nix.

Farewell!

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Ich komme Heim

Der Entschluss ist gefasst, ich breche mein Auslandssemester ab.

Die Gründe sind mannigfaltig, ich werde versuchen sie darzulegen.

  • Studium
    Ich habe nicht das Gefühl, das mir meine Kurse viel bringen. Auf der einen Seite ist das Niveau sehr niedrig und ich langweile mich, auf der anderen Seite habe ich Verständnisschwierigkeiten durch die Sprachbarriere und die schlecht genutzten Materialien bzw. Medien.
  • Organisation
    Das VIT ist ein Saftladen. Egal was man macht, der Verwaltungsoverhead ist gewaltig. Keiner weis was er tut, man muss sich wegen jeder Kleinigkeit streiten etc.
  • Klima
    Im Süden hatte ich die letzten Tage einen Vorgeschmack wie es hier in Vellore im März sein wird. Das war für meinen Kreislauf kaum zu verkraften. Ab April wird es hier noch um einiges wärmer.
  • Zeit
    Ich habe bisher durch Indien ein Semester “verloren”. Wenn ich jetzt gehe, kann ich zum Sommer-Semester in Deutschland weiter studieren. Mir wäre ein weiteres Semster zwar auch egal, aber nur wenn ich das Gefühl hätte, dass es mir was bringt.
  • Gesundheit
    Ich hatte wohl schon wieder schlechtes Essen und bin total kaputt. Macht irgendwie keinen Spaß ständig auf die Toilette zu rennen. Vor allem auf DIESE Toiletten.
  • Zwichenmenschliches
    Die meisten Inder sind sehr nette Menschen, aber das VIT ist nicht Indien. Ich komme mit diesen Oberschichtlern einfach nicht klar. Dieser Luxus während auserhalb der Mauern gehungert wird.
  • Incredible !ndia
    Bei mir ist das Indien-Fieber (noch) nicht ausgebrochen. Ich fühle mich zwar auserhalb des Campus wohler als innerhalb, aber schön finde ichs hier nicht. Zu laut, zu voll, zu stinkig, zu arm, zu warm, zu aufdringlich, zu hektisch aber doch zu langsam…
  • Finanzen
    Unser neues Leben, der Umzug…. kostet alles viel Geld. Das kann ich natürlich nicht auf Michèle abwälzten aber da ich momentan ja nicht arbeiten gehen kann, gehen meine Finanzen so auch den Bach runter.
    Auf meine Bewerbung für das PROMOS Stipendium habe ich leider ende der Woche eine Absage bekommen.

Alle diese Gründe wären noch zu meistern. Aber ich kann und will nicht hier bleiben während Michèle UNSEREN Umzug macht. Ich will beim Start unseres neuen Lebensabschnitts dabei sein. naja und ich vermisse Michèle halt auch sehr <3.

Wabe ich das nicht alles vorher gewusst?

Ja, habe ich.

Warum bin ich dann gefahren?

Naivität. Fernweh. Verzerrtes Selbstbild.

Warum ziehe ich es jetzt nicht einfach durch?

Wer A sagt muss nicht unbedingt auch B sagen, sondern kann auch eingestehen das A falsch war.

Habe ich versagt?

Nein, glaube ich nicht. Zumindest die Ausländer hier können meine Entscheidung sehr gut nachvollziehen. Wer das beurteilen will, muss es erlebt haben. Ich habe immerhin ne ganze Weile durchgehalten, viel gelernt und auch aus dem Scheitern werde ich lernen.

 

Ich bin gerade dabei mir einen Flug zu suchen. Noch bin ich am überlegen ob ich noch 1-2 Wochen reise, wenn ja wohin…

Auch die Bürokratie mit dem IR-Office steht mir noch bevor. Ich hoffe das ich die schon bezahlten Gebühren für März-April zumindest teilweise zurück bekomme.

Tsja meinen Ruf als Kosmopolit bin ich damit wohl los. Vielleicht war ich aber auch der einzige der mich so gesehen hat.

Farewell!

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alles Scheiße hier – Depressionen im Auslandssemester

So, diese Phase durchlebt wohl fast jeder aber das macht es auch nicht besser. Habe die verschiedenen Phasen des Kulturschocks ja sogar in der Uni gelernt.

Heute ist Tag 23, bleiben noch etwa 130 weitere.

Zumindest in meiner Subjektiven Wahrnehmung ist hier gerade alles total Scheiße. Objektiv betrachtet ist es hier gar nicht so schlecht, aber ich bin kein Objekt sondern ein Subjekt und dem geht es gerade nicht gut.

Fangen wir damit an, das die “Vorlesungen” nicht nur stink langweilig sind, sondern auch nicht im geringsten etwas bringen. Die Professoren haben (von Ausnahmen abgesehen) nicht den blassesten Schimmer von was sie reden und “lehren” teilweise schlicht falsche Sachen. Die dämlichen Zeiten meiner Vorlesungen, so kleckerweise über die Tage verteilt macht mich auch nur wahnsinnig. Ständig Leerlauf der zu NICHTS zu gebrauchen ist.

Das Essen hängt mir auch schon zum Hals raus, manchmal ist es essbar, dann das selbe Gericht sooooooo scharf, das ich es stehen lassen muss. Die anfängliche Freude über die große Auswahl ist auch verflogen. Was in Indien auf einer Speisekarte steht und was dann wirklich da ist ist im etwa im Verhältniss 10:1. Von den Gerichten die es dann gibt fallen die nicht vegetarischen Sachen und die sowieso VIEL zu scharfen (können selbst viele Inder nicht essen) Gerichte weg. Ich esse jeden Tag fast das gleiche geschmacklose Zeug.

Dazu kommt das alles umfassende System von Dumheit, Ignoranz, Menschenverachtung und Überheblichkeit. Die Studenten hier gehören alle zur Oberschicht, ist ja nicht gerade eine Günstige Privat-Uni hier. Es macht den Anschein als ob die Nachkommen der Oberschicht hier einfach nur asoziale Arschlöcher sind.Die Inder ausserhalb dieser “Anstalt” habe ich bisher als sehr nette Menschen kennen gelernt. Ist man in den Stacheldraht und Glasscherben besetzten Mauern des Campus, sind die einzigen Menschen mit denen man reden kann die untersten Angestellten und die wenigen Ausländer.

Wie die Männer hier mit den Frauen umgehen ist ein ganz anderes Thema, werde ich jetzt nicht groß drauf eingehen. Das einzige was ich dazu sage ist: WI-DER-LICH!

Dazu kommt dieser Patriotismus, Nationalismus, Rassismus, Faschismus und Ignoranzismus der jedes Gespräch mit Kommilitonen zu einem Albtraum macht. Hier werden die Chinesen gehasst, die Pakistanis als  Untermenschen bezeichnet, Afrikaner/”Schwarze” für naturgemäss weniger  intelligent gehalten und das alles innerhalb von 2 Minuten Gespräch. Sobald ich sage ich bin deutscher, bin ich entweder “Näzii”, Hitler oder halte mich für was besseres weil ich aus der “1. Welt” komme. Vorhin wurde dann aber der bisherige Höhepunkt erreicht, mein super special “friend” (das ich nicht lache) Sahchin (siehe Kochi Artikel eins drunter) hat sich nach Anfeindungen gegen ihn von mir weg gesetzt. (So von wegen: Du bist eine Schande für uns Inder, das du dich immer mit diesen scheiß Europäern abgibst…). Die besten Freunde die man für Geld kaufen kann. Aber ich war ja eh nur eine weiße Trophäe für ihn. Die Sache hat sich jetzt erledigt, denke nicht, das er nach unserem, recht kurzem, lauten und einseitigen Gespräch von eben noch mal ein Wort mit mir wechseln wird. Besser so, er ging mir sowieso mehr auf die Nerven als  alles andere hier.

Das schlimmste überhaupt ist aber das Heimweh. Ich vermisse meine Michèle total. Ich habe das Gefühl einen großen Fehler gemacht zu haben überhaupt her zu kommen. Meine liebste wird wenn alles glatt geht demnächst an die Nordsee ziehe und, ich dann nachkommen. Aber wir können nicht zusammen unsere neue Wohnung aussuchen und einrichten. Diesen neuen Lebensabschnitt nicht gemeinsam beginnen. Auch in der Endphase ihrer Bachelorarbeit habe ich sie im Stich gelassen.

Versteht mich nicht falsch, Indien ist ein tolles Land. sobald ich den Campus verlasse geht es mir gleich besser. Dort gibt es zwar Armut ohne grenzen aber es ist echt. Auf dem Campus wird mit allen mitteln versucht sich von dem Schmuddelindien, der Armut und der eigenen Verantwortung abzugrenzen. Mein Gewissen macht es mir schwer mich unter diesen Menschen, die sich für etwas so viel besseres halten zu bewegen. Ich würde gerne, zusammen mit Michèle, dieses unfassbar freundliche und wunderschöne Land bereisen. Hier auf dem Campus fange ich gerade in die Menschen zu hassen.

Nächste Woche haut der einzige Europäer der noch hier ist, Alex aus Österreich, in die Heimat ab, dann habe ich keinen mehr, der mich und meine Probleme versteht. Gestern ist zwar wohl eine Studentin aus Dresden angekommen, hatte aber noch keine Gelegenheit sie kennen zu lernen.

Ich hoffe wirklich, das ich aus diesem Stimmungstief wieder herauskomme. Ich möchte gerne noch viel mehr sehen und lernen. Es kann immer noch eine schöne Zeit werden! Wenn der/mein Zustand aber bleibt wie er ist, werde ich nicht bis Juni hier bleiben.

Mein Leben ist mir zu schade um es auf diese Art und Weise zu verbringen. So komisch das auch klingen mag.

Ich hoffe ich ziehe euch mit meiner Laune nicht herunter, aber die Schattenseiten (m)eines Auslandsaufenthaltes wollte ich euch nicht verheimlichen.

beste Grüße

Philipp

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Bücher kosten hier … fast nichts

Ich habe mir eben im Buchladen hier auf dem Campus das Standartwerk “Modern Operating Systems von Andrew S. Tanenbaum” gekauft.

Normalpreis hier in Indien ist 399₹ wegen irgendwas gabs 15% Rabatt – ich habe also knapp 5€ für ein Buch bezahlt das in Deutschland so bei 60€ liegt.

Es ist zwar Qualitativ … hmmm … indisch, 4 Seiten sind weiß, der Schnitt ist nicht so toll, aber he, bei dem Preis werde ich mich nicht beschweren.

klicken zum Vergrösern, der Text unten im roten Beireich ist gut^^

klicken zum Vergrösern, der Text unten im roten Beireich ist gut^^

werde mich die Tage darum kümmern herauszufinden was der Versand nach DE kostet, können gerne Sammelbestellungen machen^^.

Farewell!

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Geld abheben in Indien? ₹₹₹₹₹ no problem!

Da mein Rupee Vorrat langsam zur Neige geht, habe ich mich eben mal schnell um Bares gekümmert.

Mit einer normalen, deutschen EC-Karte kann man an einigen Automaten (ATM) in Indien Geld abheben. Alle Karten mit dem Maestro Logo funktionieren an allen Automaten die in dem Mastercard Verbund sind. Wo es einen solchen Automaten gibt kann man bei Mastercard nachschauen.

Hint: Karte reinstecken und gleich wieder rausziehen, das ist nur ein Magnetkartenleser. Steckt man die Karte einfach nur rein, passiert NICHTS noch nichtmal eine Fehlermeldung,

Ich habe 10.000₹ abgehoben, in meinem Onlinebanking wurden sofort 138.89€ vorgemerkt. Ich gehe aber davon aus, dass da noch Gebühren drauf kommen. Einer der Geldautomaten (Indian Bank) auf dem Campus ist 30m vom Wohnheim weg^^

Der Wechselkurs ist aber super gerade, sollte also ganz gut ausgehen.

Jetzt werde ich gleich zum Schwimmbad laufen und mich registrieren, das Nötige Bare habe ich ja nun.

Farewell!

P.S.: in meinem Kopf ist jetzt wider so ein Scheiß Ohrwurm “Rupee Rupee Rupee na na na na na naaa Rupee Rupee Rupee……” frei nach den Kaiser Chiefs

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again Shopping

So, auch meine 2. und damit letzte Vorlesung für heute habe ich überstanden und war dann gleich mal shoppen.

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  • Toilettenpapier 3 Lagen, 4 Rollen          216.00₹
  • 3 Edelstahl Trinkbecher je 55.00₹         165.00₹
  • 1l Orangensaft                                           82.00₹
  • 1 Handtuch                                               240.00₹
  • 3x Elektrolytpulver (je für 1l) je 15.00₹    45.00₹

TolPa kann man nie genug haben – Ein kluger Mann schafft Vorrat an!
Becher, aus irgendwas muss man ja trinken, und gemeinsam trinkt es sich besser als alleine (und ich stehe auf Edelstahl^^).
O-Saft für die Vitamine.
Ein Handtuch das fürs umwickeln reicht, meine sind alle zu kurz (oder ich zu fett) und mir wird beim duschen immer die frische Unterwäsche nass, jetzt brauch ich nix mehr mitnehmen.
Elektrolytpulver “oral rehydration salts ELECTRAL” zum ausgleichen der Verluste.

So, das wars auch schon aus Indien, Farewell!

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Diarrhoe

Da ihr mich vor meine Abreise ständig damit genervt habt, hab ihr nun den Salat^^

Die 7-Tage Regel scheint ziemlich genau zu stimmen.

Hab vergessen Elektrolytpulver mitzunehmen, mal schauen ob ich hier sowas auftreiben kann.

Die Antwort auf die Frage woher es kommt(Essen, Wasser, Fruchtsäfte, Milchshakes, Zähneputzen mit Leitungswasser, Duschen…) kann man denke ich SEHR einfach beantworten: INDIEN.

Ach und falls ich in den nächsten Tagen sterben sollte, liegt das an den Kohletabletten, ich bin eben wieder mal fast erstickt beim Versuch die Dinger zu schlucken – Tablettenabhängig werde ICH nie im Leben 🙂

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Klopapierhalter ala MacGyver – Lebensqualität pur

Was macht MacGyver um sich das Leben in Indien schöner zu machen?

er bastelt!

bestehend aus 4mm Reepschnur, einem Kugelschreiber, ein bisschen Isoband und dem Karabiner vom Navi.

Der Knoten sieht nach Kraut und Rüben aus, ist aber sinnvoll so wie er ist. Der Karabiner lässt sich am Griff der Klotür befestigen.

Farewell!

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Bilder von meinem Wohnheim

Am VIT gibt es einige Wohnheime, ich wohne im D-Block aka “Nelson Mandela Block” dem Wohnheim für Ausländer.

Link zu googlemaps

Das Hostel ist typisch für so heiße Regionen ein Bau mit großem Innenhof, genauer gesagt 2 Innenhöfen die durch das Treppenhaus getrennt sind.

Wenn man das Hostel Betreten will muss man erst an der Wache vorbei und steht schon am Treppenhaus.

mein Zimmer ist im ersten OG, Zimmer 222 (tripple two).

Wenn es hier Netze geben würde hätte es was von Gefängniss…

… aber das hat es auch so, aber diese Riegel sind häufig in Indien

Nun zum inneren meines Zimmers:

Mal abgesehen davon das auch die Fenster vergittert sind, echt ein, super Zimmer. Erst recht wenn man bedenkt das die indischen Kommilitonen in 4- und 6-Bett Zimmern schlafen.

Mit A/C und Deckenventilator, ganz für mich alleine, was will man mehr.

Da in Indien das Leitungswasser NICHT TRINKBAR ist, stehen hie überall Wasserspender mit “threated water” (aufbereitet oder behandelt). Hier hole ich mir mein Trinkwasser, aber aus mangelndem Vertrauen schmeisse ich in jede Flasche eine Micropur Forte Tablette.

So jetzt gehe ich gleich Mittagessen und danach habe ich gleich meine ersten beiden Vorlesungen, Multi Media Grafik und Scriptsprachen.

Farewell!

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