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Ich bin dann mal weg.

Gleich gehts mit dem “VOLVO”-Bus nach Madurai. Etwa 9h im Semi-Sleeper versprechen lustig zu werden.

Unterwegs werde ich eher nicht zum bloggen kommen. Aber Twittern werde ich. Für die nicht Twitter-Afinen unter meinen Lesern: EXTRA FÜR EUCH.

So, Muss los, Elisabeth wartet auf mich.

LG

goerdy

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ein Wochenende in Bangalore

Ich habe mich nicht von Stress in der Uni und einem kaputten Server vom Reisen abhalten lassen – wäre ja auch noch schöner.

Am Samstag nach dem Frühstück ging’s zusammen mit JoonHo aus Korea und Jai aus Indien los. Mit der Rikshaw zum Busstand. Mit dem Bus dauert die Fahrt etwa 7 Stunden.

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In Bangalore waren wir dann erst mal shoppen. LEVIS Jeans im Sale knapp 20€ aber ich bin zu fett.

Danach ging es zum Bowling und anderen Spielerein. Bei 90er Techno (Dune – Hand in Hand) habe ich Haus hoch verloren. Ich war schon mal besser.

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Nach dem Spielen habe ich dann meine erste Kokosnuss ausgetrunken. Ich muss zugeben ich hab mich ein bisschen wie Les Stroud aka SurvivorMan gefühlt.

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Genächtigt haben wir beim Bruder von Jai. Eigentlich einem Freund des Bruders. Ach und der Bruder ist eigentlich auch eher der Nachbar. So läuft das in Indien.

Der Sonntag stand dann weiterhin ganz im Zeichen des Amüsements.

Drei Stunden im Bus durch die Rushhour ab zum “WONDER LA“. Ich bin ja der Meinung das Geld hat einfach nicht mehr für “ND” gereicht. Dieses Wunderla(nd) ist eine Mischung aus Spaßbad und Freizeitpark. Seltsame Mischung. Nass im Freefalltower…

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Ist total strange, die gehen alle mit Shirts ins Wasser. Manche komplett mit Anzughosen und Hemd.

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JoonHo(rot) und Jai(gelb) auf der Rutsche:

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Ein Kaffee vor der Heimfahrt kann nie schaden.

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Dann ging’s mit einmal umsteigen etwa 9 Stunden zurück nach Vellore, diesmal Holzklasse.

Ich bin mehrfach von einem lauten Knall aufgewacht der von der schnellen Zusammenführung von meinem Kopf mit der Fensterscheibe entstanden ist. Meinem Kopfweh nach zu urteilen hat es mich nicht jedes mal aufgeweckt^^. Um 2Uhr in der Nacht waren wir zurück im Hostel – hat keine Sau interessiert. Das ist der Vorteil von: INTERNATIONAL STUDENT!

Unserem Bus hat übrigens die Halbe Rückwand gefehlt, leider hab ich kein Foto davon gemacht.

Die Busfahrt hin hat 200Rs gekostet (3€), zurück nur 140Rs (2€).

so, ich geh pennen.

gute Nacht!

 

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Grüße aus Neu-Schwanstein

ja ihr habt richtig gelesen. Wir haben aber dafür unsere Reise nicht abbrechen müssen, denn wie ihr ja wisst kopieren Japaner alles. Ja, ALLES!

Hier in Himeji stet nicht nur die berühmte japanische Burg, sondern auch eine Nachbildung von NeuSchwanstein.

Wir sind mit dem Bus daran vorbei gefahren, es sieht sehr nach Maßstab 1:1 aus. Bilder werden wir nachreichen sobald wir welche haben.

Ja aber nun zum heutigen Tag:

Wir sind heute Morgen ganz früh nach einer viel zu heißen Nacht aufgestanden um uns auf den Weg nach Himeji zu machen.

Die Zugfahrt war angenehm und alles lief viel besser als geplant. Wir haben uns eigentlich sorgen gemacht, den irgendwo (ich glaube nahe Kobe) hatten wir nur 2 Minuten Umsteigezeit … und das mit unserem vielen Gepäck. Da wir aber eine halbe Stunde früher am Bahnhof waren (hier muss man einiges an Zeit für den Fahrkartenautomaten einrechnen – anders als in Tokyo sind die von den Kyotoer Privatbahnen nämlich nur in Japanisch). Wider erwartend haben wir das aber binnen Sekunden geschafft und konnten eine Bahn früher nehmen und waren unserem Plan somit etwa 30 Minuten voraus. Wie sich in Himeji herausstelle war das auch wirklich keine schlechte Idee, zum “Araki Bus Stop” (braucht ihr gar nicht versuchen, findet ihr per googlemaps eh nicht) fährt nur Morgens und Abends je ein Bus.

Am Bus-Stop angekommen haben wir dann verzweifelt nach einer Telefonzelle gesucht um unseren Host anzurufen damit er uns abholt. Nach einigem rumgelaufe in alle Richtungen war das aber Fehlanzeige. Wie schon öfter geschrieben sind die Japaner aber in vielen Punkten die besseren Menschen und so fand sich schnell jemand der uns anbot uns zu unserem Host zu fahren. In dem Reiskocher (jap. Kleinwagen) war allerdings nicht genug platz für unser Gepäck also bin nur ich mitgefahren und habe Michèle auf dem Gepäck sitzen lassen – bin ich nicht lieb???

Bei unserem Host angekommen ist mir dann erst mal die Kinnlade runtergefallen. Das hier ist ein richtig geiles Restaurant mit kleinen Hütten für Gäste (so ein bisschen eine Mischung aus Jap. und Afrikanischem Style). Eine der Bedienungen ist dann mit mir zur Bushaltestelle gefahren und wir haben Michèle geholt – Die hat natürlich schon sehnsüchtig gewartet.

Wir haben hier unsere eigene kleine Hütte bekommen. Die Hütte hat Tatami-Matten-Boden mit Futon-Betten und ein eigenes Klo.

zum waschen und Baden gibt es hier 2 Rotenburo (einer für Männlein einer für Weiblein) allerdings ist das Wasser kalt da es hier keine heiße Quelle gibt. Nur wenn Gäste da sind werden die Becken geheizt –  aber bei den Temperaturen jetzt ist das auch eine schöne Abkühlung.

unsere Badewanne

Die Badewanne teilen wir uns mit:

1. ein diesmal etwas größerer Vertreter der Gattung Frosch (Michèle sacht grad die Gattung ist Pelophylax aus der Ordnung rana - und ich soll hier der Klugscheißer sein^^)

2. eine bzw. zwei Krabben - allerdings beide tot.(vermuten wir zumindest^^) vielleicht leben noch welche zwischen den Steinen

Nach einer weile ausruhen und Baden sollten wir dann 3 Gästehäuser saugen, das hat uns maximal eine Stunde gekostet und danach haben wir zusammen mit Isao unserem Host gekocht – nicht für Gäste, nur unser Abendessen. Es gab Pasta mit Tomaten-Kartoffel-Karotten-Soße. Das Restaurant bietet nur westliche Küche und für uns wohl auch nichts anders denn Isao mag kein japanisches Essen 🙂

Beim essen hat sich dann Isaos Bruder zu uns gesellt. Er wohnt auf dem Grundstück vor dem Restaurant und ist ein super netter Kerl. Er spricht gut englisch, ist gebildet, denkt kritisch und ist viel gereist. Wir sollen ihn “K”(englisch ausgesprochen) -> “Kei” nennen, seinen richtigen Namen will ich aber wirklich versuchen mir das nächste mal zu merken.

Danach hatten wir Feierabend und wir haben ein wenig die Gegend erkundet. Hier auf dem Anwesen leben einige Hühner und 2 Ziegen (Yagi -> jetzt wisst ihr auch warum MrMiyagi heißt wie er heißt).

3 Ziegen auf einem Bild - Mähhhh

Die Männliche Ziege sieht meinem Freund Timo so verdammt ähnlich… ich habe sie auf den Namen Timo getauft, da sie bisher noch keinen Namen hatte.

Haare, Bart, Blick alles TIMO^^ - bitte nicht böse sein ja! Ist nicht böse gemeint!

Leider sind Hühner und Ziegen nicht die einzigen Tiere hier, es gibt leider auch viele Schnaken die vor allem Michèle stark zu schaffen machen. Wir haben Räucher-spiralen bekommen (Nein Mama, sie sind nicht von Torteus) mal sehen was die Taugen. Unsere Hütte hat Japan untypisch leider keine Schnakengitter.

Jetzt sitzen wir gerade in der Bibliothek des Hauses und lassen den Abend mit heißem Tee (mit Milch) und zu lauter Lounge-Musik ausklingen.

Farewell!

 

P.S.: Wir haben Motra gefunden!

naja, der Kopf fehlt - der Beweis das Godzilla auch nicht weit ist!

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