Software

google news verweist auf meinen blog???

zunächst einmal bin ich beeindruckt wie viele Leute meinen blog lesen, jetzt wo ich weg bin. Oder klickt ihr alle ständig von verschiedenen IPs?

Naja, aber was mich wundert, ist das news.google.com in irgend einer weise auf mich zu verweisen scheint. Das hatte ich vorher noch nie, kann aber auf news.google.com nichts finden was auf mich linkt.

Wenn ich jetzt ein besseres Statistik-Tool hätte (was nicht Datenschutzkonform wäre) könnte ich jetzt einiges mehr darüber sehen aber naja.

Wenn jemand etwas weis zu news.google.com als referer, als her damit.

Farewell!

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script zum Synchronisieren der Podcasts mit dem Mp3player

Ist auch mal wider ein 1st-World Problem… aber was solls ich habe mal wider Stunden zugebracht um ein Script zu “erschaffen” das meinen Mp3player immer mit Podcasts versorgt.

Die Podcasts lade ich mit gpodder, einen sehr komfortablen Podcatcher für Linux(gibt es auch für Windows).

So, jetzt habe ich dank gpodder nen Haufen Podcasts auf der Platte, die müssen jetzt nur noch auf den Player.

naja hier ist mein script:

#! /bin/bash
# This Script copies your podcasts loader with gpodder to your mp3-player
# call with "./podcopy.sh sdx" (is is the driveletter of your device)

DeviceDir=/media/Music/Podcasts/
GpodderDir=~/gpodder-downloads/

echo ""
echo "       PodCopyShScript by goerdy"
echo "         -=goerdy@gmail.com=-"
echo ""
echo""

echo "muont Device"
sudo mount /dev/$1/ /media
echo "clear Podcastfolder on device"
sudo rm -R $DeviceDir*
echo "copy new podcasts..."

#####################################################################################
#copy folder strukture
sudo cp -R $GpodderDir* $DeviceDir
echo "remove foder.jpg files"
sudo find $DeviceDir -iname "*.jpg"  -exec rm '{}' ';'
echo "remove empty folders"
sudo find $DeviceDir -empty  -exec rm -r '{}' ';'
############################
#copy only mp3 mediafiles
#sudo find $GpodderDir -iname "*.mp3" -exec cp '{}' $DeviceDir ';'
#####################################################################################

echo "all coppied"
echo "syncing..."
sync
echo "umount..."
sudo umount /dev/$1
echo "all done"
echo ""

in schön sieht das dann so aus:

Das Script darf gerne weiter verbreitet werden, vielleicht hilft es ja jemandem.

Und bevor jetzt gewisse Leute wieder meckern, Ja, ich mach demnächst mal ein git-repo mit meinen scripten.

Farewell!

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DerGoogleFanboy hat nen Blog

Ein guter Freund, der allem anschein nach nicht mit Namen genannt werden will, ist jetzt mit seinem eigenen blog online.

http://dergooglefanboy.blogspot.de/

Er ist auch gleich mit einem guten Artikel zu einem klassischen “First World Problem” am Start:

Ich denke hier kann man noch so einiges an interessantem Tech-Stuff erwarten.

Farewell!

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I have a dream – WiFi Informationsplatform – Solar-powered

Seltsamer Titel, gebe ich ja zu… aber keine Sorge ich erkläre mich:

Ich überlege schon eine ganze weile ein Freifunknetz aufzumachen … momentan fehlt es mir an der Hardware – das lässt sich evtl. lösen, immerhin arbeite ich bei einem Hersteller von Netzwerkgeräten.

Aber das bringt nix wenn das Internet tot ist oder meine SystemapokalypsePhantasien wahr werden.

Was wäre(n) ich(wir) ohne Wikipedia und co? Wie würden wir unsere eigene kleine Wasseraufbereitungsanlage bauen ohne eine DIY-Anleitung aus dem WWW?

eine kleine stand-alone Kiste, am besten solarbetrieben mit kleinem Rechner, Festplatte und viel W-Lan könnte hier Abhilfe schaffen.

Auf die Kiste müsste ein Webserver mit einer Lokalen Kopie der Wikipedia, am besten in Deutsch und Englisch, Nur die Bilder brauchen viel Platz (nur en schon knapp 500GB Anleitung für die Bilder).

Dazu dann noch mirror von Zivilschutzinfos, Survival-Seiten, Pflanzkalender, Wetterdaten, eine Forumsplattform alla Piratebox und was einem sonst noch einfällt.

Nen passenden Rechner der Sehr Stromsparend ist habe ich (altes Netbook mit Via-C7 1GHZ ~10Watt Leistungsaufname) dazu eine externe Festplatte, je nachdem ob Wikipedia mit Bilder… und ein starker W-Lan Router.
Nur Die Kriesenfeste Stromversorgung habe ich nicht, und da momentan auch kein Geld zu.

Ich denke ich werde die tage mal einen Linuxserver aufsetzen und da ein bissel mit spielen. Wenn jemand Interesse hat, meldet euch, mache sowas ungerne alleine.

Farewell

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tweak Midori (Browser) on non gnome environment with gtk

The Midori Browser is a very good and fast alternative to Firefox&Co.

Midoris UI is build with GTK2 (the current git version uses gtk3) wich under gnome you would configure with the gnome-settings-deamon. On a non gnome environment you have to do the settings by hand in the ~/.gtkrc-2.0 respektive the ~/.gtkrc.mine .

This is how Midori looks by default when you have no gtkrc:

With my settings it looks like this:

my ~/.gtkrc-2.0

# -- THEME AUTO-WRITTEN DO NOT EDIT
include "/usr/share/themes/OverglossedHybrid/gtk-2.0/gtkrc"
include "/home/goerdy/.gtkrc.mine"
# -- THEME AUTO-WRITTEN DO NOT EDIT

my ~/.gtkrc.mine

 

1 gtk-fallback-icon-theme = "Tango"
2 gtk-icon-theme-name = "Hicolor"
3 gtk-toolbar-icon-size = GTK_ICON_SIZE_SMALL_TOOLBAR
4 gtk-icon-sizes="gtk-menu=16,16:
5                 gtk-button=16,16:
6                 gtk-small-toolbar=16,16:
7                 gtk-large-toolbar=16,16:
8                 gtk-dnd=16,16:
9                 gtk-dialog=16,16"
10gtk-toolbar-style = GTK_TOOLBAR_ICONS

Lines 1 and 2:  Set the gtk Theme
Lines 3-9: Make the Icons smaller
Line 10: show onely toolbar icons, no button-text

If you want the Tabs in the Sidebar, enable the Addon “Reiterleiste” and enable the Sidebar in the menue.

Hope this will Help someone.

I got my Info from http://linux.byexamples.com/archives/239/gtk-configuration-for-non-gnome-desktop-user/

Farewell!

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Eye Candy für DWM unter ArchLinux

Dank einer nicht ganz so netten Umstellung an ArchLinux, meinem Betriebssystem und einem total schief gelaufenen Update musste ich mein System mal wieder neu aufsetzen.

Da ich mittlerweile mit dem Fenstermanager DWM sehr glücklich bin und mich bei der Installation sehr an das KISS-Prinzip (keep it stupid simple) möchte ich euch meine, in meinen Augen sehr schöne Konfiguration nicht vorenthalten.

mein Standart-Desktop mit 4 urxvt Terminals (mcabber Chat-Client, alsamixer Lautstärkeregler, mocp Audioplayer)

Das Wallpaper ist von hier: Klick und wird in einem kleinen script beim Start mit feh gesetzt

feh --bg-scale ~/.wallpaper.jpg

Die Farben, Labels… in DWM sicht man hier in der config.h klick

Die Statusleiste oben rechts ist Conky mit folgender conkyrc und wird vor dwm in der xinitrc gestartet:

 

conky | while read -r; do xsetroot -name "$REPLY"; done &

Die Terminals sind rxvt-unicode (urxvt), die Einstellungen hier in der ~/.Xdefaults

De Shell is ZSH mit der grml.config

Im linken Terminal seht ihr meine /etc/issue

Das Chat Programm ist mcabber, hier die ~/mcabberrc

Der Audioplayer mocp mit meinem Theme goerdy-theme

 

Für Meinungen und Anregungen wäre ich euch sehr dankbar.

Farewell!

 

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40 USB-Sticks mit Daten füllen

Für unsere KinderCampus Teilis haben wir USB-Sticks gekauft auf denen die Kids Anleitungen… bekommen sollen.

Mir als Script-Nerd viel die Aufgabe zu die Daten da rauf zu kopieren.

als bash-Script habe ichs nicht hin bekommen… also wurde es ein C-Programm.

#include <stdio.h>
#include <stdlib.h>
#include <string.h>
#include <iostream>
using namespace std;

int main ( int argc, char** argv )
{
    if( argc < 3 ) {
        fprintf( stderr, "Error: not enough parms!n");
        return 1;
    }
    int start=(int)argv[1][0];
    int ende=(int)argv[2][0];
    cout <<start<<ende<<endl;
    for(int i=start;i<=ende;i++)
    {
        char test=(char)i;
        string befehl1="sudo mount /dev/sd";
        string befehl3="1 /media2";
        string befehl=befehl1+test+befehl3;
        cout << befehl << endl;
        system(befehl.c_str());
        system("sudo cp -R /home/goerdy/USBcontent/* /media2/");
        befehl1="sudo umount /dev/sd";
        befehl=befehl1+test+"";
        cout << befehl << endl;
        system(befehl.c_str());
    }
    system("sync");
    return 0;
}

Und beim Flashen sah das dann so aus:

Auf dem Bild sind 40 Sticks^^
12 Sind gerade angeschlossen und werden beschrieben.

Hätte ein Video machen müssen, das blinkt so schön.

Der silberne, aktive USB-Hub ist um etwa Faktor 10 schneller als die weißen, passiven die ich für 99cent in Hong Kong bestellt habe.

Farewell!

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einfacher Datenaustausch unter Linux/Mac im Netzwerk

Viele kennen es, man will dem Kommilitonen die illegal geladenen Folgen einer neuen Serie das Skript zur Mathe Vorlesung zukommen lassen aber der Austausch über das Netzwerk will mal wieder nicht klappen.

Netzwerkprotokolle wie SAMBA usw. funktionieren schon unter Windows oft nicht, mit Windows und MAC oder gar Smartphones… gibt es meist Probleme die sich nicht eben mal schnell beheben lassen.

Für alle Linuxer und MAC (l)user gibt es eine simple Lösung auf python Basis (Python ist auf den meisten Distributionen vorhanden und kann wenn nicht einfach nachinstalliert werden).

Python bring von sich aus einen kleinen Webserver mit, der Webseiten (AFIK nur HTML mit Javascript ohne php… Suport) aber auch ganze Verzeichnisse im Netz zur Verfügung stellen kann.

Um den Server zu starten wechselt ihr einfach in das freizugebende Verzeichnis und führt folgenden Befehl aus:

python3:

python3 -m http.server

python 2 und älter

python -m SimpleHTTPServer 8000

Sofort ist auf dem Rechner auf Port 8000 der Webserver verfügbar.

jeder Zugriff wird protokolliert (normalerweise incl. IP aber hier vom localhost).
Beendet werden kann der Server mit strg+c.

Im Browser kann der Server über localhost:8000 oder http://192.168.0.1:8000 (natürlich durch eigene IP zu ersetzen) aufgerufen werden.

So sieht das dann im Browser aus (Firefox13), In Unterordner kann man natürlich wechseln und Dateien können mit einem Klick herunter geladen werden.

Den Server kann man einfach mit strg+c auf der Shell beenden.

Beachten muss man allerdings auf jeden Fall, Es gibt keine Passwort abfragen… auf alle Dateien im aufrufenden Ordner und allen Unterordnern können aus dem Netz zugegriffen werden. (zumindest die Dateien, auf die der User die rechte hat, der den Server startet)

Hoffe das hilft jemandem! Danke an TheAnonymous für den Hinweis.

Farewell!

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freie Alternative zu Doodle vom DFN

Als, bekannter maßen, Gegner von Doodle (wegen der Datenschutzproblematik und des doofen Namen) muss ich euch mal etwas neues? vorstellen.

Das DFN, Das deutsche Forschungsnetz hat eine Kostenloose Alternative zu Doodle am Start.

Den Terminplaner des DFN findet ihr unter: https://terminplaner.dfn.de/

Scheint sehr benutzbar zu sein, kann ich bisher nur empfehlen.

lg

goerdy

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Remember, remember the 5th of November…

… Gunpowder, treason and plot;
I know of no reason why gunpowder treason
Should ever be forgot.

Wer den Film “V Wie Vendetta” gesehen hat, sollte so ungefähr wissen was es mit dem 5. November auf sich hat. Alle anderen, können hier nachlesen!

Dieser Jahrestag soll genutzt werden um ein Zeichen gegen Facebook zu setzen.

Einige Anons (Anonymous Aktivisten) planen für den morgigen Samstag eine Aktion gegen das social-network Facebook.

Es geht vor allem um die Datenschutzproblematik der Facebook Nutzungsbedingungen und wie Facebook mit den Persönlichen Daten der User Profit macht.

Die TAZ hat ein Interview mit einem Anon online gestellt:
http://taz.de/Anonymous-Aktivisten-gegen-Facebook/!81221/

money quote:

“In großen Massen sollen auf allen möglichen Kanälen Informationen darüber verbreitet werden, was für Daten Facebook erhebt, wie diese Daten verwendet werden und wie unmöglich es ist, diese zu löschen. Aber nicht jeder Anon wird Lust haben, sich an solch eine Ansage zu halten. Anonymous ist ein ziemlich anarchisches Kollektiv. Die Aktion wird sich jedoch nicht nur auf Facebook abspielen, sondern auf dem gesamten Spielplatz von Anonymous – dem Internet. Facebook soll so stark wie möglich geschädigt werden. Ziel ist es, dass so viele Benutzer wie möglich Facebook verlassen. Die Server von Facebook zu überlasten ist jedoch utopisch.”

Egal was morgen mit Facebook passiert oder eben auch nicht passiert, jeder der noch auf dieser Plattform unterwegs ist, sollte sich schleunigst überlegen seinen Account dort zu löschen.

Als Alternative bietet sich Diaspora an ein dezentrales Soziales Netzwerk.
(Ich werde mir bald einen Server aufsetzen und lade euch dann gerne zu mir ein)

Macht bitte nicht den Fehler von Facebook zu Google+ zu wechseln, man soll schließlich nicht den Teufel mit dem Beelzebub austreiben.

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