Netzwerke

philipp-guerth.de goes IPv6

Mein Server ist jetzt auch via IPv6 zu erreichen.

die IP ist:  2a01:4f8:d12:1585::1337

AAAA-DNS Einträge und geänderte Apache-Config habe ich momentan erst mal nur für philipp-guerth.de gemacht, alle weiteren Domains auf dem Server werden folgen.

Jetzt müssen die Provider nur noch anfangen IPv6 Subnetze zuzuweisen – Zukunft wir kommen.

Farewell!

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script zum Synchronisieren der Podcasts mit dem Mp3player

Ist auch mal wider ein 1st-World Problem… aber was solls ich habe mal wider Stunden zugebracht um ein Script zu “erschaffen” das meinen Mp3player immer mit Podcasts versorgt.

Die Podcasts lade ich mit gpodder, einen sehr komfortablen Podcatcher für Linux(gibt es auch für Windows).

So, jetzt habe ich dank gpodder nen Haufen Podcasts auf der Platte, die müssen jetzt nur noch auf den Player.

naja hier ist mein script:

#! /bin/bash
# This Script copies your podcasts loader with gpodder to your mp3-player
# call with "./podcopy.sh sdx" (is is the driveletter of your device)

DeviceDir=/media/Music/Podcasts/
GpodderDir=~/gpodder-downloads/

echo ""
echo "       PodCopyShScript by goerdy"
echo "         -=goerdy@gmail.com=-"
echo ""
echo""

echo "muont Device"
sudo mount /dev/$1/ /media
echo "clear Podcastfolder on device"
sudo rm -R $DeviceDir*
echo "copy new podcasts..."

#####################################################################################
#copy folder strukture
sudo cp -R $GpodderDir* $DeviceDir
echo "remove foder.jpg files"
sudo find $DeviceDir -iname "*.jpg"  -exec rm '{}' ';'
echo "remove empty folders"
sudo find $DeviceDir -empty  -exec rm -r '{}' ';'
############################
#copy only mp3 mediafiles
#sudo find $GpodderDir -iname "*.mp3" -exec cp '{}' $DeviceDir ';'
#####################################################################################

echo "all coppied"
echo "syncing..."
sync
echo "umount..."
sudo umount /dev/$1
echo "all done"
echo ""

in schön sieht das dann so aus:

Das Script darf gerne weiter verbreitet werden, vielleicht hilft es ja jemandem.

Und bevor jetzt gewisse Leute wieder meckern, Ja, ich mach demnächst mal ein git-repo mit meinen scripten.

Farewell!

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DerGoogleFanboy hat nen Blog

Ein guter Freund, der allem anschein nach nicht mit Namen genannt werden will, ist jetzt mit seinem eigenen blog online.

http://dergooglefanboy.blogspot.de/

Er ist auch gleich mit einem guten Artikel zu einem klassischen “First World Problem” am Start:

Ich denke hier kann man noch so einiges an interessantem Tech-Stuff erwarten.

Farewell!

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I have a dream – WiFi Informationsplatform – Solar-powered

Seltsamer Titel, gebe ich ja zu… aber keine Sorge ich erkläre mich:

Ich überlege schon eine ganze weile ein Freifunknetz aufzumachen … momentan fehlt es mir an der Hardware – das lässt sich evtl. lösen, immerhin arbeite ich bei einem Hersteller von Netzwerkgeräten.

Aber das bringt nix wenn das Internet tot ist oder meine SystemapokalypsePhantasien wahr werden.

Was wäre(n) ich(wir) ohne Wikipedia und co? Wie würden wir unsere eigene kleine Wasseraufbereitungsanlage bauen ohne eine DIY-Anleitung aus dem WWW?

eine kleine stand-alone Kiste, am besten solarbetrieben mit kleinem Rechner, Festplatte und viel W-Lan könnte hier Abhilfe schaffen.

Auf die Kiste müsste ein Webserver mit einer Lokalen Kopie der Wikipedia, am besten in Deutsch und Englisch, Nur die Bilder brauchen viel Platz (nur en schon knapp 500GB Anleitung für die Bilder).

Dazu dann noch mirror von Zivilschutzinfos, Survival-Seiten, Pflanzkalender, Wetterdaten, eine Forumsplattform alla Piratebox und was einem sonst noch einfällt.

Nen passenden Rechner der Sehr Stromsparend ist habe ich (altes Netbook mit Via-C7 1GHZ ~10Watt Leistungsaufname) dazu eine externe Festplatte, je nachdem ob Wikipedia mit Bilder… und ein starker W-Lan Router.
Nur Die Kriesenfeste Stromversorgung habe ich nicht, und da momentan auch kein Geld zu.

Ich denke ich werde die tage mal einen Linuxserver aufsetzen und da ein bissel mit spielen. Wenn jemand Interesse hat, meldet euch, mache sowas ungerne alleine.

Farewell

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India I’m comming – Letter of Invitation

Am Montag morgen gegen 0600 kam ein Haufen Einsen und Nullen den langen Weg von Indien eingebettet in eine E-Mail auf meine Fesplatte und wurde von meinem Rechner zu recht als PDF-Datei interpretiert.

Die PDF-Datei als solches beinhaltet ein Objekt vom Typ JPG, einem verbreiteten Format für digitale Fotos und Scans.

Der in meinem Hirn integrierte Parser und Übersetzer erfasste schnell den Inhalt dieses Bildes und gab die Informationen an den Hormoncontroller weiter welcher sofort anfing Glückshormone aus zuschütten.

Im Klartext:

Ich habe ein offizielles Einladungsschreiben für das Vellore Institute of Technologie (VIT)!

Jetzt muss ich nur noch das mit der Förderung durch den DAAD hinbekommen dann ist alles in trockenen Tüchern.(Ich gehe auch ohne Förderung!)

Mit diesem Einladungsschreiben kann ich nun auch ein EDU-VISA beantragen.

Hier mal das Schreiben:

Ach wie ich mich freue!!!

weitere Updates folgen.

Farewell!

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einfacher Datenaustausch unter Linux/Mac im Netzwerk

Viele kennen es, man will dem Kommilitonen die illegal geladenen Folgen einer neuen Serie das Skript zur Mathe Vorlesung zukommen lassen aber der Austausch über das Netzwerk will mal wieder nicht klappen.

Netzwerkprotokolle wie SAMBA usw. funktionieren schon unter Windows oft nicht, mit Windows und MAC oder gar Smartphones… gibt es meist Probleme die sich nicht eben mal schnell beheben lassen.

Für alle Linuxer und MAC (l)user gibt es eine simple Lösung auf python Basis (Python ist auf den meisten Distributionen vorhanden und kann wenn nicht einfach nachinstalliert werden).

Python bring von sich aus einen kleinen Webserver mit, der Webseiten (AFIK nur HTML mit Javascript ohne php… Suport) aber auch ganze Verzeichnisse im Netz zur Verfügung stellen kann.

Um den Server zu starten wechselt ihr einfach in das freizugebende Verzeichnis und führt folgenden Befehl aus:

python3:

python3 -m http.server

python 2 und älter

python -m SimpleHTTPServer 8000

Sofort ist auf dem Rechner auf Port 8000 der Webserver verfügbar.

jeder Zugriff wird protokolliert (normalerweise incl. IP aber hier vom localhost).
Beendet werden kann der Server mit strg+c.

Im Browser kann der Server über localhost:8000 oder http://192.168.0.1:8000 (natürlich durch eigene IP zu ersetzen) aufgerufen werden.

So sieht das dann im Browser aus (Firefox13), In Unterordner kann man natürlich wechseln und Dateien können mit einem Klick herunter geladen werden.

Den Server kann man einfach mit strg+c auf der Shell beenden.

Beachten muss man allerdings auf jeden Fall, Es gibt keine Passwort abfragen… auf alle Dateien im aufrufenden Ordner und allen Unterordnern können aus dem Netz zugegriffen werden. (zumindest die Dateien, auf die der User die rechte hat, der den Server startet)

Hoffe das hilft jemandem! Danke an TheAnonymous für den Hinweis.

Farewell!

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Remember, remember the 5th of November…

… Gunpowder, treason and plot;
I know of no reason why gunpowder treason
Should ever be forgot.

Wer den Film “V Wie Vendetta” gesehen hat, sollte so ungefähr wissen was es mit dem 5. November auf sich hat. Alle anderen, können hier nachlesen!

Dieser Jahrestag soll genutzt werden um ein Zeichen gegen Facebook zu setzen.

Einige Anons (Anonymous Aktivisten) planen für den morgigen Samstag eine Aktion gegen das social-network Facebook.

Es geht vor allem um die Datenschutzproblematik der Facebook Nutzungsbedingungen und wie Facebook mit den Persönlichen Daten der User Profit macht.

Die TAZ hat ein Interview mit einem Anon online gestellt:
http://taz.de/Anonymous-Aktivisten-gegen-Facebook/!81221/

money quote:

“In großen Massen sollen auf allen möglichen Kanälen Informationen darüber verbreitet werden, was für Daten Facebook erhebt, wie diese Daten verwendet werden und wie unmöglich es ist, diese zu löschen. Aber nicht jeder Anon wird Lust haben, sich an solch eine Ansage zu halten. Anonymous ist ein ziemlich anarchisches Kollektiv. Die Aktion wird sich jedoch nicht nur auf Facebook abspielen, sondern auf dem gesamten Spielplatz von Anonymous – dem Internet. Facebook soll so stark wie möglich geschädigt werden. Ziel ist es, dass so viele Benutzer wie möglich Facebook verlassen. Die Server von Facebook zu überlasten ist jedoch utopisch.”

Egal was morgen mit Facebook passiert oder eben auch nicht passiert, jeder der noch auf dieser Plattform unterwegs ist, sollte sich schleunigst überlegen seinen Account dort zu löschen.

Als Alternative bietet sich Diaspora an ein dezentrales Soziales Netzwerk.
(Ich werde mir bald einen Server aufsetzen und lade euch dann gerne zu mir ein)

Macht bitte nicht den Fehler von Facebook zu Google+ zu wechseln, man soll schließlich nicht den Teufel mit dem Beelzebub austreiben.

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[Buchtipp] Die Datenfresser von F. Rieger und C. Kurz

Mit ihrem (nicht mehr ganz so neuen (Feb. 2011)) Buch “Die Datenfresser” versuchen die zwei Sprecher des Chaos Computer Club, Frank Rieger und Constanze Kurz den Leser über unser aller täglichen Umgang mit unseren Daten zu informieren und für die Brisanz selbiger zu sensibilisieren.

Die Datengier von Privatunternehmen wie Google Facebook und Co, aber auch staatlicher Stellen wird genauestens hinterfragt und beleuchtet.
Das Geschäftsmodell von “kostenlosen ” Onlinediensten die wir in Wahrheit mit unseren Daten bezahlen wird ebenso aufgezeigt wie die vielen kleinen und großen Schritte unserer Regierungen hin zu einer nahezu lückenlosen Überwachung.
Mit authentischen Geschichten über ein fiktives Start-Up-Unternehmen wird das Geschäftsmodell des Sammeln und Handeln von Daten anschaulich, ja greifbar erklärt. Hierbei bekommt der Leser zwangsläufig ein flaues Gefühl im Magen bei dem Gedanken an all das, was er in der digitalen Welt schon alles über sich Preis gegeben hat.

Ein sehr spannender Teil des Werkes könnte einem science-fiction Roman entnommen sein.
Die Autoren Skizieren das Leben eines Anwalts im total überwacht und vernetzten Deutschland im Jahr 2021.

Sowohl die harten Fakten, als auch die gar nicht so unrealistische Fiktion zeigen einem die Gefahren der immer wissender werdenden Computer von Konzernen und Staat. RFID-Schnüffelchips, jederzeit ortbare Mobiltelefone, von. Google mitgelesene E-Mails, jedes kleine Detail der letzten Party auf Facebook… all das sind große Risiken.
Doch die Autoren bleiben uns weder Dekansöse noch Lösungen schuldig.

Ich gebe dem Buch das Prädikat sehr Empfehlenswert!
Formulierungen und Erklärungen sind so gut gewählt, das sie sowohl von Otto/Else-Normal-Internet-User verstanden werden aber auch den gut informierten ITler nicht langweilen.

Mein einziger Kritikpunkt ist, dass einige Dinge, wie das Verknüpfen vieler kleiner Datensätze zu einem aussagekräftigen Bild zu oft widerholt werden. Solch ein Schreibstil ist für den “vor dem Schlafen gehen 10 Seiten Leser” bestimmt sehr angenehm, aber für einen schnell Leser wie mich, der das Buch in 2 Tagen durch hat eher nervig.

Zu erwerben ist das Buch mit der ISBN 978-3-10-048518-2 ganz anonym und ohne Namensspeicherung bei kleinen Buch-Dealer um die Ecke.

Notiz am Rande:
Die Diskussion um den Staats- oder Bundes-Trojaner dieser Tage passt thematisch sehr gut zum Thema dieses Buches.
Daher legte ich euch die Aktuelle, 19. Auflage des Alternativlos! Podcast ans Herz.
Felix “fefe” von Lohenstein/Leitner und Frank Rieger reden mit Constanze Kurz über tech. Details des Trojaners und mögliche politische Folgen.

Gebt auf eure Daten acht!

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Wer ist der Dominate, wer der Devote?

NEIN, nicht was ihr wieder denkt^^

Habe mir heute für ein schweine Geld ne Master-Slave steckdose für die NAS gekauft.

Ich kann die NAS per ssh oder WEB-Interface runterfahren, aber die Festplatten sind externe USB-Platten die dann ggf. die ganze Nacht laufen würden… also eher suboptimal.

Jetzt hängt die NAS an der “Master”-Steckdose und die Platten an den Slaves, wenn ich die NAS runterfahre werden die Platten vom Strom getrennt.

Sehr praktisch und Strom sparend.

ES LEBE DIE FAULHEIT!

stay connected

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Heimnetzwerk – NAS mit SAMBA

Ich habe beschlossen, dass unsere IT-Infrastruktur (was für ein Wort bei 4 Rechnern, 2 Routern, einem Uplink und einem kleinen Server^^) mit System aufgesetzt wird in der neuen Wohnung.

Ich habe Diagramme gezeichnet, Listen mit IP-Adressen und Hostnamn gemacht etc.

Die letzten Tage habe ich an dem Fileserver gebastelt.

 

Die Hardware:

One mini A115, ein 7“ Netbook des Online Distributors „Brunnen IT“ mit sehr schwachbrüstigen Komponenten aber einer sehr geringen Stromaufnahme.

[spoiler show=“System Informationen“ hide=“System Informationen“]

  • CPU: VIA C7 mit 1GHz
  • 512MB Hauptspeicher (abzüglich Grafik)
  • xMB shared Memory Grafikspeicher
  • 4GB SSD Massenspeicher (hat den Namen SSD nicht verdient, langsamer Flash der direkt auf dem Mainboard sitzt)
  • Fastethernet Netztwerkkarte
  • W-Lan(b/g) und Bluetooth (beides deaktiviert)
  • 1TB USB2.0 3,5“ Festplatte (für die Netzfreigaben)

[/spoiler]

Als Betriebssystem ist ein sehr minimales Arch-Linux auf der Kiste (Die Desktop- und nicht die Server-Version).

Bisher laufen nur 2 Serverdienste, ssh für die Konfiguration und SAMBA für die Dateifreigaben.

Konfiguration:
Hostname: Bree
M$ Arbeitsgruppe: MITTELERDE
IP: 192.168.2.5 (vom DHCP-Server im Router “Edhellond” )

Samba Konfiguration:
bisher 2 Freigaben:
security: user

„Torwächter“ – gesammte ext. Festplatte ( mountpoint /mnt/usb/) – Zugriff nur mit Username und Passwort.

„Zum Tänzelnden Ponny“ – Medienordner (/mnt/usb/Media/) – Zugriff für „Jeden“ mit lese und schreibrechten.

Interressanter Weise funktionieren die die Freigabenamen mit Leerzeichen und Umlauten sowohl unter WinXP als auch unter Linux problemlos.

Ich denke ich werde die Schreibrechte für Besucher in der Freigabe „Zum Tänzelnden Ponny“ wieder weg machen und eine extra Freigabe „Postamt“ erstellen.

Eine weitere Freigabe wird noch für den SMS-Mediaplayer auf der PS2 hinzukommen um alle Medien auf der NAS auch auf der Playstation (unserem Fernsehersatz) zur verfügung zu haben.

Die Lese und Schreibgeschwindigkeiten sind allerdings nicht sehr Hoch, schreiben via LAN geht mit 5,xMB/s, Lesen habe ich noch nicht gemessen. Das reicht aber um Filme zu schauen die auf der NAS abgelegt sind.

 

Stay connected

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